Wild gewordenen Bienen…

Wer hat Ihn nicht, den Stress auf der Arbeit. Und dennoch definiert jeder Stress anders. Also wahnsinnig viele Nuancen, die die unterschiedlichsten Folgen haben. Für den einen motivierend, für den anderen zerstörend – und dazwischen – ganz viel Höhen und Tiefen.

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Für den einen Treibgas seiner Ideen und für den anderen Spaßbremse, die klein und krank macht. Ist dir schon mal aufgefallen, das Deine Gedanken in stressigen Zeiten, nicht focusiert sind? Da gehts im Kopf zu, wie in einem Bienenstock. Jedoch sind es die Gedanken „mit Stachel“, welche vorherrschen. Uns beherrschen.

Für Dich eine 3-Minuten-Übung:

Setze Dich bequem und mit geradem Rücken hin.

Der Blick geht geradeaus mit entspannten Augenlidern.

Wenn du möchtest schließ´die Augen, musst Du aber nicht.

Schiebe nun gedanklich die Umgebungsgeräusche ca. 5 m von dir weg.

Spürst Du, wie es leiser und weiter wird?

Konzentriere Dich auf Deinen Atem. Beobachte Deinen Atem einige Züge lang und fühle, wie auch dieser,  ruhiger und tiefer wird. Deine Gedanken sind wahrscheinlich weniger geworden. Sollten sich noch welche finden, packe Sie gedanklich in eine Wolke und lasse sie fliegen. Beobachte deinen Atem noch 2-3 Züge und atme zum Schluss mit offenem Mund kräftig aus.

Nehme die Umgebungsgeräusche wieder wahr und recke und strecke Dich.

Fühlt es sich jetzt ein bißchen leichter an? Wie siehst´s  im „Bienenstock“ aus?

Laß es mich gerne wissen!

Herzlichst Petra

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